Reittherapie - Erfolge

Raphael und Urmel

Der kleine Raphael ist schwer mehrfach behindert. Er muss künstlich ernährt und beatmet werden, außerdem kann er wegen einer Spastik nicht sprechen. Raphael ist hypoton, das heißt, seine Körperspannung ist niedrig - er kann nicht alleine sitzen, und Beine nur schwer bewegen.

 

Durch die Reittherapie werden Raphaels Kopf-Kontrolle und Aufrichtung besser. Außerdem merkt man im den Spaß an, was seine Familie bestätigt.

 

Dank unserer Spender konnten wir Raphael mit 200 € für eine 10er Karte unterstützen.


Die Fotos zeigen Raphael mit seinem Papa, Therapeutin Charlotte Weiß sowie einer Reittherapie-Assistentin.


Moritz mit Oskar und Harlekin

 

Moritz nimmt Reittherapie-Stunden, weil er wenig Körperspannung hat – mit Erfolg! Seine Bauch- und Rückenmuskulatur wurden gestärkt, sagt seine Physiotherapeutin. Außerdem haben sich seine Koordination und sein Gleichgewicht verbessert.

 

Auch Moritz‘ Therapie-Stunden können dank Spenden mitfinanziert werden.

 

Die Fotos zeigen Moritz mit Therapeutin Charlotte Weiß sowie einer Reittherapie-Assistentin


Michaela und Amadeus

 

Michaela ist blind sowie schwer mehrfach behindert. Sie leidet an Skoliose (seitliche Krümmung der Wirbelsäule) und einem Schiefhals. Ihre Atmung wird überwacht und sie muss oft zusätzlich mit Sauerstoff versorgt werden.

 

Beim Reiten wird das Mädchen lockerer in den Beinen und stärker. Es richtet sich mehr auf und der Schiefhals wird weicher und etwas mittiger.

 

Großzügige Spender haben es ermöglicht, dass wir auch Michaela mit einer 10er-Karte unterstützen konnten.

 

 

 

Das Fotos zeigen Michaela mit Therapeutin Charlotte Weiß und Stephanie Rauschenberger, Assistentin im Therapeutischen Reiten.